Sampler Behandlung vor Ort mit EKG
c
⦁ Gefährliche Blutung ==> nein
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A ⦁ Schleimhäute rosig, feucht ⦁ Atemwege frei ⦁ kein Zungenbiss
HWS = Nexus Kriterien ==> nein
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B
⦁ keine Zyanose & normale AF
⦁ Pulmo beidseitig vesikulär belüftet,
⦁ Tidalvolumen & Atemarbeit regelrecht
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C
⦁ Puls beidseits peripher tastbar,
⦁ recap prompt, keine gestauten Halsvenen, keine peripheren Ödeme, & RR normal
⦁ keine Thorakale Beschwerden
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STU
⦁ kein Hinweis / Anzeichen auf ein Trauma / Verletzung in den letzten 48h,
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EKG
⦁ standardisiertes EKG-der Extremitäten Ableitung durchgeführt, da keine Thorakalen oder Pektangiösen Beschwerden festgestellt oder angegeben wurden.
Beurteilung nach SOP M 2.1b durchgeführt, keine / bzw. keine neue Auffälligkeiten festgestellt ! ! !
1. QRS - Komplexe Erkennbar ==>
2. QRS - Frequenz & 3. Rhythmus
⦁ QRS-Frequenz in min ==>
⦁ QRS-Komplexe ==>
4. QRS-Komplexe breit oder schmal?
⦁ Schmalkomplex / Breitkomplex ==>
5. P - Welle
⦁ P - Welle vorhanden? ==>
6. Verhältnis von P-Wellen zu QRS-Komplexen?
⦁ P-Welle VOR jedem QRS-Komplex? ==>
⦁ P-Welle NACH jedem QRS-Komplex? ==>
⦁ PQ-Zeit konstant & normal ==>
7. Iaschämieanzeichen
⦁ ST - Elevationen ==>
⦁ Lagetyp ==>
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D
AVPU - GCS 15 = avpu (a = Alert) wach & ansprechbar
BEFAST ==> unauffällig oder Anzeichen auf eine qualitative Bewusstseinsstörung, inhaltlichen/ formalen Denkstörungen, Amnesie, Meningismus)
⦁ POST (Person, Ort, Situativ & Zeit) voll orientiert
⦁ keine Hinweise auf eine Intoxikation oder übermäßige Medikamenteneinnahme
⦁ kein (Schwindel, Übelkeit, Erbrechen)
PERRLA ==> o. p. B.
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Einwilligung /Aufklärung
• Pat ist Einwilligungs- & Aufklärungsfähig ==> Ja* / Nein*
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E
⦁ Peristaltik regelrecht, Abdomen in allen vier Quadranten weich, keine AWS, kein Druck- / Loslassschmerz,
⦁ keine Aszites,
⦁ CVAT (Nierenlager) ==> ohne Schmerzen
⦁ Haut ==> o. p. B.
⦁ Temperatur ==> normal
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OPQRST ==> o. P. B.
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S =
A =
M =
OAK =
P =
Letzte Mahlzeit = ( ) Uhr ,TM ca. ( ) Liter/d
Letzter Stuhlgang = ( ) & Miktion regelrecht, keine Hinweise auf eine Harnweginfektion
E =
R =
+S =
⦁ Tetanus Impfstatus aktuell ( < 10 Jahre) ==>
⦁ BG Fall ==>
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Transport ins Krankenhaus angeboten & gewünscht? ==> Ja* / Nein*
Kontakt via Telenotarzt erwünscht? ==> Ja* / Nein*
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(Ja*) Anamnese Untersuchung Einwilligung
Der Patient wurde im Vorfeld über Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen & Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung & Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Therapie mündlich nach BGB § 630 a-h aufgeklärt. Es wurde über Alternativen zur Maßnahme hingewiesen & über die unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen informiert. Darüber hinaus wurde über die Durchführung der Maßnahme nach der Handlungsanweisung der Berliner Feuerwehr durch einen Notfallsanitäter aufgeklärt. Der Patient hat der Maßnahme mündlich in Anwesenheit des MVE & des Maschinisten zugestimmt.
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(Nein*) Notfallinformation bei fehlender Einwilligungskraft
Der Patient wurde im Zuge des jetzigen Notfalleinsatzes und im Zuge der jetzt vorliegenden Notfallsituation NICHT nach BGB § 630 a-h über die Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen & Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung & Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Therapie aufgeklärt. Es wurde über Alternative Maßnahmen im Team kommuniziert und sich bezüglich der Handlungsanweisung der Berliner Feuerwehr für die Durchführung der jetzigen Maßnahme zur Verbesserung seiner Heilungschancen entschieden und so durchgeführt.
Familienangehörigen wurden über das Vorgehen und die Durchzuführenden Maßnahmen erläutert.
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Durchgeführte Untersuchung / Einschätzung
Der Patient wurde nach dem ABCDE - Schema untersucht. Ein Notarzt war nach aktueller Lage nicht erforderlich.
Der Patient war örtlich, zeitlich und situativ voll orientiert. Hinweise auf eine erhebliche Beeinträchtigung durch Alkohol, Drogen, Arzneimittel oder eine akute psychiatrische Störung ergaben sich zum Untersuchungszeitpunkt nicht. Die Möglichkeit eines Transports in eine geeignete Fachklinik wurde verständlich und ausführlich erläutert. Der Patient wurde über festgestellte Symptome sowie über nicht auszuschließende Risiken informiert.
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Transport ins Krankenhaus angeboten & gewünscht
(Nein*) Sie haben entschieden, zu Hause zu bleiben.
Das beinhalten ein Ausschluss der Verantwortung der Berliner Feuerwehr und dem vor Ort behandelten Team.
Im Rahmen der oben Durchgeführten Untersuchung müssen wir sie aufklären, dass trotz der oben durchgeführten Untersuchung mögliche Komplikationen und / oder massive Verschlechterung des jetzigen Allgemein Zustandes und / oder durch die Verletzungen und / oder infolge dieses auch Stürze entstehen können, die so schwerwidrig sind, dass Sie Ihr Leben massiv beeinträchtigen und / oder Sie sogar infolge an dieser Verschlechterung ihres jetzigen Zustandes / Verletzung versterben könnten.
Eine Rücksprache mit einem Telenotarzt bezüglich dieses Einsatzes wurde nicht gewünscht!
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Sie können jederzeit bei Veränderung des jetzigen Allgemeinzustandes den Notruf über die Telefonnummer 112 zu rufen ! ! !
Alternativ können sie falls Ihr Hausarzt nicht zu erreichbar ist, den Kassenärztlichen Notdienst unter der 030/ 116117 erreichen ! ! !
Der Transport via eines selbstgewählten Krankentransportes von zu Hause direkt in die Rettungsstelle ist ebenfalls jederzeit möglich ! ! !
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Die Berliner Feuerwehr wünscht Ihnen Alles Gute ! ! !