Sampler leichte Extremitätenverletzung - Kind Trsp. - SOP - Einsatzhilfe für den Rettungsdienst

SOP - Arbeitshilfe
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Sampler leichte Extremitätenverletzung - Kind Trsp.

c
⦁ Gefährliche Blutung ==>

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Anamnese Untersuchung Einwilligung
• Pat ist Einwilligungs- & Aufklärungsfähig / Einwilligung per Eltern erfolgt ==> Ja*   /    Nein*
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A
⦁ Schleimhäute: rosig, feucht,            ⦁ Atemwege frei                ⦁ kein Zungenbiss
HWS = Nexus Kriterien ==> nein

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B
⦁ keine Zyanose & normale AF
⦁ Pulmo beidseitig vesikulär belüftet,
⦁ Tidalvolumen & Atemarbeit regelrecht,
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C
• Recap ==>prompt           • Puls beidseits ==>kräftig rhythmisch.
• gestauten Halsvenen ==> nein           • peripheren Ödeme ==>nein
• Blutdruck seitengleich ==>ja

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STU
Verletzung am Körperstamm ==>
Verletzungen an ==>
Art ==>
Durchblutung intakt? ==>
⦁ Merkmale / Beschreibung / Größe / Form ==>

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OPQRST
• Onset (Beginn) ==>
• Provocation/Palliation (Verstärkung/Linderung) ==>
• Quality (Charakter) ==>
• Radiation (Ort/Ausstrahlung) ==>

• Severity (Stärke) ==> NRS initial (   )  NRS nach Ruhigstellungsmassnahmen (   )
• Time (Verlauf) ==> gleichbleibend

• Gewicht des Pat.in Kg ==>
• DMS vor Massnahmen ==>

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Massnahmen
• PECH Regel, (Pause, Eis, Comperession, Hochlagern) inclusie Wundreinigung mit Wundverband durchgeführt

• DMS nach den nach Massnahmen ==>

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EKG
keine Durchführung, da keine pektangiösen Beschwerden angegeben oder Festgestellt wurden.

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D
AVPU - GCS 15 = avpu (a = Alert) wach & ansprechbar
⦁ Zeitl. ,- Örtl. ,- Personel voll orientiert

BEFAST ==> o. p. B.
PERRLA ==> o. p. B.

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E
⦁ Haut ==> o. p. B.
⦁ Temperatur ==> normal

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S =
A =
M =
OAK =
P =
Letzte Mahlzeit = (     ) Uhr ,TM ca. (     )  Liter/d
Letzter Stuhlgang = (    ) & Miktion regelrecht, keine Hinweise auf eine Harnweginfektion
E =
R =
+S =

⦁ Tetanus Impfstatus aktuell ( < 10 Jahre) ==>
⦁ BG - Fall (Kita / Schulunfall) ==>
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Transport ins Krankenhaus angeboten & gewünscht? ==> Ja*   /   Nein*
Kontakt via Telenotarzt erwünscht? ==> Ja*   /    Nein*
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(Ja*) Anamnese / Untersuchung / Einwilligung
Der Patient bzw. die Erziehungsberechtigten wurden vor Durchführung der Maßnahme mündlich gemäß BGB § 630a–h über Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie über deren Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Therapie aufgeklärt.
Es erfolgte ein Hinweis auf mögliche Behandlungsalternativen sowie deren jeweilige Belastungen, Risiken und Heilungschancen.
Zusätzlich wurde über die Durchführung der Maßnahme nach der Handlungsanweisung der Berliner Feuerwehr durch einen Notfallsanitäter informiert.
Der Patient bzw. die Erziehungsberechtigten erteilten die mündliche Einwilligung zur Maßnahme in Anwesenheit des MVE und des Maschinisten.

(Nein*) Notfallinformation bei fehlender Einwilligungskraft
Im Rahmen des aktuellen Notfalleinsatzes lag keine Einwilligungsfähigkeit des Patienten vor. Eine Aufklärung gemäß BGB § 630a–h über Art, Umfang, Durchführung, Risiken, Folgen, Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten der Maßnahme war daher nicht möglich.
Im Team wurden alternative Maßnahmen erörtert. Unter Berücksichtigung der Handlungsanweisungen der Berliner Feuerwehr wurde die Durchführung der aktuellen Maßnahme zur Verbesserung der Heilungschancen des Patienten entschieden und umgesetzt.
Anwesende Angehörige wurden über das Vorgehen sowie die durchzuführenden Maßnahmen informiert.
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Untersuchungsergebnis
Der Patient wurde anhand des ABCDE-Schemas Untersucht. Es ist kein Notarzt erforderlich. Der Patient ist persönlich, örtlich, zeitlich & situativ voll orientiert. Eine erhebliche Beeinträchtigung durch Alkohol, Drogen oder Arzneimittel, sowie eine erhebliche psychiatrische Störung wurden ausgeschlossen. Der Patient wurde die jetzige Möglichkeit des Transportes in die geeignete Fachklinik verständlich & ausführlich erklärt. Dabei wurde der Patienten ebenfalls über festgestellte Symptome sowie nicht auszuschließende Risiken ebenfalls aufgeklärt.

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Sie können jederzeit bei Veränderung des jetzigen Allgemeinzustandes den Notruf über die Telefonnummer 112 abgeben ! ! !

alternativ
Kinderarztruf (privatärtzlich)    0700 1972 0000

oder selbst in einem der Nachfolgenden,
Krankenhaus im Friedrichshain, Landsberger Allee 49
Sana Klinik Lichtenberg, Fanningerstr. 32
Klinikum Buch, Schwanebecker Chaussee 50

DRK-Kinderklinik Westend, Spandauer Damm 130 / Eingang Fürstenbrunner Weg
Klinikum Emil von Behring/Kinderklinik Heckeshorn, Walterhöfer Str. 11 (Zehlendorf)
Kinderklinik im St. Joseph-Krankenhaus, Bäumerplan 24

Klinikum Neukölln (Rudower Str.), Anfahrt Kormoranweg 45,
Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz 1, Eingang Seestr.
Evang Waldkrankrankenhaus Spandau, Stadtrandstr. 555
vorsprechen
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Behandlung vor Ort
Sie haben entschieden, zu Hause zu bleiben.
Das beinhalten ein Ausschluss der Verantwortung der Berliner Feuerwehr und dem vor Ort behandelten Team.
Im Rahmen der oben Durchgeführten Untersuchung müssen wir sie aufklären, dass trotz der oben durchgeführten Untersuchung mögliche Komplikationen und / oder massive Verschlechterung des jetzigen Allgemein Zustandes und / oder durch die Verletzungen und / oder infolge dieses auch Stürze entstehen können, die so schwerwidrig sind, dass Sie Ihr Leben massiv beeinträchtigen und / oder Sie sogar infolge an dieser Verschlechterung ihres jetzigen Zustandes / Verletzung versterben könnten.


Gute Besserung wünscht der Rettungsdienst der Berliner Feuerwehr!
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