Sampler Schwangerschaft - SOP - Einsatzhilfe für den Rettungsdienst

SOP - Arbeitshilfe
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Sampler Schwangerschaft

Alter ==>
SSW ==>
Gravida ==>
Abort ==>

Termin ==>
Wehen seit ==> (    )  Uhr
Wehen Abstand alle ==> (   )   min

Fruchtwasserabgang ==>
Farbe ==>

Blutung ==>

Kindsbewegung ==>
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c ==> nein             A ==> Unauffällig             B ==> Unauffällig
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C
⦁ Puls beidseits peripher tastbar,             ⦁ recap prompt,              keine gestauten Halsvenen,
⦁ Blutdruck seitengleich
⦁ peripheren Ödeme ==>
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STU ==> kein Trauma in den letzten 48h angegeben
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D & AVPU
- GCS 15 = avpu (a = Alert)  wach & ansprechbar
⦁ keine Hinweise auf eine Intoxikation oder übermäßige Medikamenteneinnahme
⦁ kein Schwindel,              ⦁ keine Übelkeit,              ⦁ kein Erbrechen,
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E ==> unauffällig
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Anamnese Untersuchung Einwilligung
 
• Pat ist Einwilligungs- & Aufklärungsfähig / Einwilligung per Eltern erfolgt ==> Ja*   /    Nein*
 
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S =
A = siehe Bericht
M =
OAK =
P =
Letzte Mahlzeit = (     ) Uhr ,TM ca. (     )  Liter/d
Letzter Stuhlgang =  & Miktion regelrecht, keine Hinweise auf eine Harnweginfektion
E =
R =
+S =

⦁ Tetanus Impfstatus aktuell ( < 10 Jahre) ==>
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Transport ins Krankenhaus angeboten & gewünscht? ==> Ja*   /    Nein*
 
Kontakt via Telenotarzt erwünscht? ==> Ja*   /    Nein*

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(Ja*) Einwilligung nach Aufklärung
 
Der Patient wurde vor Durchführung der Maßnahme mündlich gemäß BGB § 630a–h über Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende Folgen und Risiken der Maßnahme sowie über deren Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Therapie aufgeklärt.
 
Es erfolgte ein Hinweis auf mögliche Behandlungsalternativen sowie deren jeweilige Belastungen, Risiken und Heilungschancen.
 
Zusätzlich wurde über die Durchführung der Maßnahme nach der Handlungsanweisung der Berliner Feuerwehr durch einen Notfallsanitäter informiert.
 
Der Patient erteilte die mündliche Einwilligung zur Maßnahme in Anwesenheit des MVE und des Maschinisten.
 
 

(Nein*) Notfallinformation bei fehlender Einwilligungskraft
 
Im Rahmen des aktuellen Notfalleinsatzes lag keine Einwilligungsfähigkeit des Patienten vor. Eine Aufklärung gemäß BGB § 630a–h über Art, Umfang, Durchführung, Risiken, Folgen, Notwendigkeit, Dringlichkeit, Eignung und Erfolgsaussichten der Maßnahme war daher nicht möglich.
 
Im Team wurden alternative Maßnahmen erörtert. Unter Berücksichtigung der Handlungsanweisungen der Berliner Feuerwehr wurde die Durchführung der aktuellen Maßnahme zur Verbesserung der Heilungschancen des Patienten entschieden und umgesetzt.
 
Anwesende Angehörige wurden über das Vorgehen sowie die durchzuführenden Maßnahmen informiert.

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Transport ins Krankenhaus angeboten & gewünscht?
(Nein*)
Sie haben entschieden, zu Hause zu bleiben. Das beinhalten ein Ausschluss der Verantwortung der Berliner Feuerwehr und dem vor Ort behandelten Team. Im Rahmen der oben Durchgeführten Untersuchung müssen wir sie aufklären, dass trotz der oben durchgeführten Untersuchung mögliche Komplikationen und / oder massive Verschlechterung des jetzigen Allgemein Zustandes und / oder durch die Verletzungen und / oder infolge dieses auch Stürze entstehen können, die so schwerwidrig sind, dass Sie Ihr Leben massiv beeinträchtigen und / oder Sie sogar infolge an dieser Verschlechterung ihres jetzigen Zustandes / Verletzung versterben könnten.
Eine Rücksprache mit einem Telenotarzt bezüglich dieses Einsatzes wurde nicht gewünscht!
Die Berliner Feuerwehr wünscht Ihnen Alles Gute ! ! !
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